Be happy! 10 kleine Dinge, die jeden Tag glücklich machen.

Hallo ihr Lieben,

ich liege gerade in meinem Bett und habe ein wenig durch Pinterest gescrollt, da sticht mir doch ein kleiner Artikel in die Augen, der von Ritualen handelt, die das Leben jeden Tag etwas besser machen. Kleine Dinge, die viel bewirken also. Mit den aufgelisteten Dingen konnte ich mich zwar nicht identifizieren, dafür kamen mir aber plötzlich total viele Ideen und Gedanken, was meinen Tag eigentlich besonders macht, und was ich mir vielleicht vornehme für das Jahr 2017! Also habe ich mir meinen Laptop geschnappt und nun sitze ich hier und schreibe die Dinge für euch auf, die mir gut tun und vielleicht auch euren Tag positiver machen! Und versprochen – es sind keine unmöglich umsetzbaren Vorsätze, die man (obwohl man weiß, dass man spätestens bei Oma wieder zum Schokokuchen greifen wird), sowieso nicht in die Tat umsetzen, sondern einfache, kleine Dinge, die einfach glücklich machen! Denn dieses Jahr birgt 365 neue Chancen, die genutzt werden wollen, um euer Jahr 2017 unvergesslich und schön zu machen.

This is your year to sparkle!

 

1. Den Kopf frei kriegen – von allen negativen Gedanken

Der Schlüssel, um einen klaren Kopf und viel neuen Platz im Oberstübchen für neue Ideen und positive Gedanken zu bekommen ist (für mich) ein ausgiebiger Spaziergang. Ich habe einen Hund, das macht das Ganze natürlich um einiges leichter, aber auch dabei muss ich mich bewusst dazu ‚bewegen‘, einen ausgiebigen Spaziergang zu machen, da oftmals einfach die Zeit und die Lust fehlt, jedes mal Meilenweit laufen zu können. Also habe ich mir vorgenommen, wenigstens ein Mal die Woche (mit etwas Glück sogar bei schönem Wetter, Sonnenschein und milder Brise) ein wenig weiter zu laufen und das auch bewusst zu tun, um einfach Gedanken und Dinge, die mich beschäftigen zu überdenken und die, für die kein Platz ist, einfach raus zu schmeißen. Denn mal ehrlich – ein schöner Spaziergang ist doch wohl das Beste, was man tun kann, um einen Tag gut zu starten oder zu beenden und natürlich auch einfach um sich eine kleine Auszeit zu gönnen und den Gedanken freien Lauf zu lassen!

Und damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt, nämlich

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2. sich selbst etwas zu gönnen –  ganz ohne schlechtes Gewissen

und das hat man sich manchmal auch hart verdient, zum Beispiel für gute Leistungen in der Schule/Uni/Arbeit, oder wenn man einfach etwas getan oder geschafft hat, worauf man stolz ist. Und sich selbst mal auf die Schulter zu klopfen, ganz egal ob in Form von einem teuren Schuh, den man schon immer haben wollte, einer Massage oder einfach mal einem Tag, an dem man nur faulenzt, ist total in Ordnung und auch gerechtfertigt! Dabei muss es eben auch nicht immer etwas materielles sein, oft reicht einfach eine Auszeit, die man sich ‚gönnt‘. Klamotten können aber auch ein schönes Geschenk an sich selbst sein. 😀 Natürlich sollte das nicht jeden Tag passieren, nur weil man vielleicht geschafft hat, vor um 12 aus dem Bett zu kommen (ganz übertrieben gesagt, ihr wisst was ich meine), denn dann ist es nichts Besonderes mehr. Ansonsten ist es aber ein tolles Mittel, um sich für bestimmte Dinge auch mehr zu disziplinieren und zu motivieren und sich selbst so zu neuer Energie und mehr Lebensfreude zu verhelfen!

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3. Das magische Wort ‚Mittagsschlaf‘

Ich bin ehrlich, wenn ich mal keinen Mittagsschlaf mache, werde ich unausstehlich. An dieses Ritual habe ich mich schon so sehr gewöhnt, dass ohne einfach etwas fehlt. So ein kleines Schläfchen ist aber auch was Tolles! Manchmal artet es bei mir aber etwas aus und ich schlafe bis um 7 Abends, was sich natürlich dann anfühlt, als hätten mich ein Traktor überfahren und noch 10 Pferde überrannt. Wichtig ist, dass man nicht mehr und nicht weniger als 20 min schläft (sagen zumindest Experten), auch wenn es sich relativ kurz anhört. Wenn man danach aber wieder aufwacht, fühlt man sich ausgeruht und fit, und das mehr, als wenn man 2 Stunden am Stück tief schläft (was ich auch wirklich bezeugen kann). Das einzige Problem dabei ist nur, dass man natürlich sofort einschlafen muss, wenn man den Wecker gestellt hat und das klappt auch ganz gut – wenn man müde ist. Wenn nicht, schläft man dann natürlich etwas weniger und ist demnach auch nach knappen 10 Minuten nicht wirklich ausgeschlafen. Aber dafür ist ja dann die Schlummertaste da!

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4. Sport

Die gewonnene Energie durch das Mittagsschläfchen kann man natürlich in viele Dinge umsetzen, aber das Beste ist wahrscheinlich der Sport. Wir wissen alle, das das Wort ‚Sport‘ einen ekligen Beigeschmack hat. Die Sache, die sich jeder als Vorsatz nimmt und nie wirklich durchzieht. Die Sache, für die man sich nie richtig motivieren kann und lange suchen muss um etwas zu finden, was einem auch wirklich Spaß macht. Aber es geht auch anders! Schnappt euch eine Freundin, meldet euch im Fitnessstudio an (ohne darüber nachzudenken und möglicherweise zu realisieren, was ihr da gerade macht) und macht einfach Sport! Ihr könnt natürlich auch euren Hund zum joggen mitnehmen oder einfach Home-Workouts machen. Natürlich gibt es auch viele, die bereits ihren Traumsport gefunden haben – ob Tanz, Basketball oder Yoga – Sport ist Sport! Für mich persönlich ist das alles nichts, denn ich kann mich weder motivieren neben meinem gemütlichen Bett auf einer Matte zu schwitzen, noch im Winter draußen rum zu rennen. Also habe ich mir ein Fitnessstudio in meiner Nähe gesucht, ein paar verschiedene mithilfe von Probetrainings ausprobiert und es gefunden. Und plötzlich ist die Motivation da und ich kann es kaum erwarten durchzustarten!

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5. Für sich und andere kochen

Sport macht hungrig und nach dem Sport ist der perfekte Zeitpunkt, um etwas gesundes und frisches zu kochen! Ich habe mir vorgenommen, mindestens ein Mal in der Woche etwas für mich und/oder meine Familie, meinen Freund oder Freunde zu kochen, denn das schafft neue Erfahrungen und ganz ehrlich, Eigenkreationen entwirft doch jeder gern! Das gilt natürlich auch für Rezepte, die man schon immer mal ausprobieren wollte. Denn es ist bewiesen: Wer immer nur Fertiggerichte ist, dessen Geschmacksknospen gewöhnen sich an den ‚monotonen‘ und künstlichen Geschmack, denn nur mit neuen Gerichten können wir Neues schmecken und erleben, denn beim Lernen bilden sich neue synaptische Kontakte aus.

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6. Ich-Zeit

Seitdem ich klein bin ist bei mir Sonntags Badetag. Und auch heute noch geht es für mich jeden Sonntag, wenn ich Lust habe mit Kerzen, etwas Schokolade (wo wir wieder beim Gönnen wären) oder etwas Musik in die Badewanne, natürlich mit einer Menge Schaum. Danach ist für mich aber noch nicht Schluss, denn nach dem heißen Schaumbad ist der perfekte Zeitpunkt für etwas Zeit für sich selbst. Sich einfach mal richtig schön zu pflegen und zu verwöhnen mit Masken, Haarkuren oder einer Mani- oder Pediküre tut unglaublich gut und sorgt für das mega mäßige Frischegfühl, wenn man sich anschließend ins frisch bezogene Bett kuschelt. Ich liebe es!

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7. Den Tag revue passieren lassen

Seit ich diesen Tipp mal gelesen habe, wende ich ihn (solang ich es nicht vergesse) an und es hilft unglaublich mit einem guten, glücklichen Gefühl einzuschlafen. Denn vor dem Schlafen gehen denke ich einfach nochmal über die Dinge nach, die an diesem Tag schön und besonders waren und freue mich über sie. Selbst wenn es nur eine winzig kleine Sache ist (und es gibt jeden Tag mindestens ein schönes Erlebnis, selbst wenn es nur ein Lächeln ist), das nochmal ins Gedächtnis zu rufen (und sich somit auch später besser daran erinnern zu können) und sich darüber zu freuen, macht zufrieden und glücklich mit dem, was man hat und so kann man glücklich einschlafen und demnach auch gut in den nächsten Tag starten!

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8. Qualitytime

Wir wissen alle, Zeit mit der Familie verbringt man viel zu wenig. Also sollte man sich öfter mal Zeit für die Menschen nehmen, die einem wichtig sind, dazu zählen natürlich auch Freunde, der Freund/die Freundin und alle anderen, die einen Platz in unserem Herzen haben. Die Omi öfter besuchen, einen Film mit Mama und Papa schauen, etwas mit Freunden unternehmen oder einfach mal schick essen gehen zu zweit. All diese Dinge machen Spaß und man fühlt sich geborgen und geliebt. Und dafür sollten wir uns viel mehr Zeit nehmen!

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9. Einfach mal zum Buch greifen

Zugegeben, dieser Punkt ist irgendwie total schwer umsetzbar für mich. Ich denke es geht nicht nur mir so, aber habe ich Zeit zum Lesen, habe ich ‚besseres zutun‘ und habe ich keine Zeit, dann lese ich auch nicht. Wahrscheinlich sollte man sich einfach mal zwingen und auch daran denken, dass wenn man sich einmal in das Buch hineingelesen hat, es gar nicht mehr weglegen kann! Ich finde es vor allem interessant, in anderen Sprachen zu lesen. Bis jetzt habe ich nur ein englisches Buch gelesen (was als Original so viel besser als das übersetzte deutsche Buch!) aber ich habe auch vor, mich mal an ein französisches heran zu wagen. Natürlich nicht an so ein ultra langweiliges Schulbuch, sondern an einen spannenden Roman oder eine schöne Liebesgeschichte. Das klingt auf französisch auch viel schöner! 😀 Und etwas lernen kann man dabei auch, und noch dazu macht es Spaß! Und damit habe ich mir auch für dieses Jahr vorgenommen, wenigstens ein Mal die Woche etwas zu lesen und ich bin guter Dinge, dass ich mich dazu motivieren kann.

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10. Neue Erfahrungen sammeln

Der letzte Punkt und für mich gleichzeitig der wichtigste und auch schönste, ist, etwas neues auszuprobieren. Das Gute daran ist, man kann diese Sache so gut wie jeden Tag umsetzen, denn es gibt immer etwas, was man schon immer ausprobieren wollte und es nie getan hat. Eine neue Sportart, eine neue Frisur (was auch ich vielleicht bald in Angriff nehme), eine neue Serie, ein neues Restaurant oder Gericht, was man sonst nie ausprobieren würde, Ideen umsetzen, die man schon lang mit sich herumträgt, eine neue Musikrichtung ausprobieren und und und. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten seinen Horizont zu erweitern und neue Erfahrungen zu sammeln. So gibt es ständig Veränderungen in eurem Leben, neue Gedanken, neue Ideen, Gefühle und vor allem: niemals Monotonie!

 

Ich hoffe, diese 10 Dinge haben euch inspiriert, vielleicht auch etwas zu ändern und mit diesen wirklich kleinen Sachen euren Tag ein bisschen besser zu machen. Ich freue mich natürlich über Kommentare und auch eure ‚Mittelchen‘, die euch glücklich machen und Freude im Alltag bringen!

This year. Break a bad habit. Learn a new skill. Do a good deed. Visit a new place. Read a difficult book. Try a new food. Take a risk.

Das beste Mittel gegen jeden Stress und für ein glückliches Leben ist aber immer noch, sich einfach mal richtig den Arsch ab zu lachen, solang bis man nur noch keucht und klatscht. Und das so oft wie möglich!

Luca

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