My start in a new life – Frank Juice Cleanse

Hey ihr Lieben,

endlich kann ich euch von meiner Detox-Erfahrung mit The Frank Juice erzählen. *freu* 😀 Interessiert habe ich mich dafür schon seit vielen Monaten und jetzt war der richtige Zeitpunkt dazu. Den ganzen Müll, der zwischen Weihnachten und Neujahr in meinem Körper gelandet ist, wollte ich jetzt einfach mal ausspülen und nebenbei die Gifte, die sich sonst schon durch ungesundes, fettiges Essen, oder Essen mit unendlich vielen Zusätzen tummelt, rauswerfen. Sozusagen einfach mal den Müll rausbringen. 😀

Die Cleanse habe ich jedoch nicht nur aus Neugier gemacht, sondern auch aus dem Grund, dass ich mir dadurch den Start in ein ’neues Leben‘, im Sinne von gesunder Ernährung und fitterer Lebensweise, erhofft habe. Und tatsächlich, es hat funktioniert! Seit ca. einer Woche esse ich nun (sehr) gesund, mit viel Gemüse und Obst und fühle mich besser denn je. Davon habe ich aber eben einen Tag komplett ohne feste Nahrung gelebt, und mich ausschließlich von 6 x 500 ml frisch gepressten Säften aus verschiedenem Gemüse, Obst und Gewürzen, Wasser, und Kräutertee ernährt. Zu meiner Entgiftung gehört aber leider noch eine Menge mehr dazu. Bevor ich aber zu meinen persönlichen Erfahrungen und Ergebnissen komme, erwarten euch jetzt erst mal ein paar Informationen zur Cleanse an sich.

Ich warne euch schonmal vor, der Post wird etwas länger, da das Expreriment mich wirklich verändert hat, und es dazu eben einfach viel zu viel zu erzählen und berichten gibt. 😀 Am besten einfach durchscrollen und das lesen, was euch interessiert <3

Was ist eine Cleanse?

Übersetzt heißt ‚Cleanse‘ sowas Ähnliches wie ‚Reinigung‘. Gemeint ist natürlich die Reinigung des Körpers, sozusagen ein Frühjahrsputz der Zellen, bei dem alles, was nicht dort hingehört einfach ausgespült wird.

Entschlacken kann man auf verschiedene Weise: Säfte, spezielle Tees, Smoothies und vieles mehr. Die Abschaffung fester Nahrung für einen bestimmten Zeitraum soll in erster Linie den Verdauungsapparat entlasten und ihm damit Zeit für andere Dinge geben: die Entsorgung von Altlasten aus dem Körper, den Aufbau neuer, gesunder Zellen und die Erholung des Immunsystems. Verzichtet wird dabei nicht nur auf Nahrung, sondern auch auf Alkohol, Nikotin, Koffein und industriell verarbeiteten Zucker.

Aber egal wie oder wann man detoxen möchte, das, was man über einen längeren Zeitraum (ganz verrückte Vögel detoxen über 28 Tage oder mehr) als Nahrungseratz benutzt, sollte natürlich ALLE für den Körper wichtigen und nötigen Mineralstoffe, Vitamine und Enzyme enthalten, da so eine Cleanse für den Körper sonst schnell nach hinten losgehen kann. Und das zu garantieren und sich sicher zu sein, dass man sich danach auch wirklich besser als vorher fühlt, geht eben manchmal auch echt ins Geld. Aber für alle, die so etwas in der Art früher oder später vor haben: informiert euch, kauft euch das, was einen sicheren und guten Eindruck macht, von seriösen Marken und wenn die Brieftasche anfängt zu weinen, denkt immer dran: Es lohnt sich! <3

Was erhofft man sich davon?

Versprochen wird mehr Schönheit in Form von einem klareren Hautbild, glänzenden Haaren und einer schlanken Figur. Außerdem neue Motivation, Energie und neue Klarheit durch den Verzicht auf Konsum. Immunerkrankungen wie Neurodermitis oder Asthma sollen sich durch die Stärkung des Immunsystems bessern oder ganz auflösen. Diese Ergebnisse treten aber natürlich nur auffällig auf, wenn man öfter über einen längeren Zeitraum detoxt. Sicher ist, dass nach einer 1, 3, oder 5 Tages-Kur einem auf keinen Fall plötzlich goldene Haare wachsen und man eine Porzellanhaut oder eine Modelfigur bekommt. 😀 Bei meiner Haut jedoch hat sich wirklich was verändert, sie ist jetzt nämlich früh am Morgen weniger geschwollen und Pickelchen oder trockene Hautstellen haben sich seit einer Woche gar keine mehr gebildet. Könnte Zufall sein, oder an der Stellung der Planeten liegen, muss aber nicht. 😀

Was passiert beim Entschlacken/Entgiften?

Eigentlich ist es ganz einfach: Nahrung wird über einen oder mehrere Tage durch Flüssigkeit ersetzt, was den Darm enorm schont. Jedoch haben die Nieren mit der ganzen Flüssigkeit eine Riesenaufgabe zu erledigen. Und diese 3 oder 4 Liter, die man am Tag in sich hineinschüttet, müssen irgendwo hin. Das muss natürlich durch pullern oder eben ein großes Geschäft passieren. Ich habe beim 10. Mal Toilettengang aufgehört zu zählen, (ein Mal musste ich sogar rennen 😀 ) und wirklich, es hat sich so angefühlt als würde der Müll der letzten 16 Jahre aus mir herausgespült/gedrückt werden. Klingt eklig, ist es eigentlich auch, aber irgendwie cool. Aber vor allem ist es eins: gesund. Im besten Fall ist man danach ausgespült und frei von jeglichen Giften und Schlacken, die in einem gesunden Körper eigentlich nichts verloren haben.

Was habe ich da eigentlich getrunken?

Bestellt habe ich mir 6 Säfte à 500 ml, also Stoff für einen Tag. Mitgeliefert wurden 6 Strohhalme und eine Menge Papierkram per E-Mail, in dem Rezepte, Tipps und der Plan für das Detoxen an sich aufgeführt waren.

Auf den Säften ist jeweils eine Zahl auf dem Deckel angebracht, um zu wissen, in welcher Reihenfolge Die Säfte getrunken werden sollen.

1 GRÜN. Hier ist grün(-dlich) was drin!

Apfel • Sellerie • Gurke • Grünkohl • Spinat • Petersilie • Zitrone • Ingwer

2 GOLD. Hier trinkst du goldrichtig!

Ananas • Apfel • Minze

3 GRÜN PLUS. Einfach grün-tastisch!

Birne • Gurke • Brokkoli • Spinat • Minze • Limette • Moringa

4 GELB. Süß. Sauer. Scharf. (Das letzte Wort ist Programm)

Zitrone • Cayenne • Kurkuma • Agave

5 ROT. Wenn die sexy Karotte auf Rote Beete trifft, muss es Liebe sein.

Rote Beete • Karotte • Apfel • Zitrone • Ingwer

6 WEIß. Wenn Cashewnüsse Milch geben könnten, wäre diese die Beste.

Cashew • Dattel • Vanille • Zimt • Sesam

Was hat mich dazu inspiriert/gebracht?

Kaum zu glauben, aber mich hat eine 1 1/2 stündige Dokumentation dazu inspiriert, eine Saftkur zu machen. Und diese Doku ist eine der faszinierendsten, schockierendsten und beeindruckendsten Geschichten, die ich jemals gehört habe.

Kurz gesagt geht es um 8 Menschen, die unter den verschiedendsten Krankheiten leiden (22 an der Zahl), von Lupus, über Diabetes und Atemstillstand bis hin zu Asthma und Lebensmittelsucht. Diese 8 Menschen haben sich freiwillig für das Projekt ‚SuperJuiceMe‘ gemeldet, um 28 Tage ohne Nahrung und nur mit frisch gepressten Säften in Portugal zu leben. Das rührende an der Geschichte ist, für manche ist das der letzte Ausweg.

Einer der Männer muss einen seperaten, randvollen Koffer mitführen, nur mit Medikamenten gefüllt. Täglich muss er über 50 Pillen schlucken und hat eine Lebenswahrscheinlichkeit von 2-5 Jahren. Er ist 51.

Schlussendlich passiert das, was sich alle 8 niemals hätten vorstellen können. Der Großteil von ihnen ist fast vollständig geheilt. Der Mann mit dem Koffer hat jetzt immernoch einen, jedoch in Größe einer Faust, in dem er jetzt nur noch ein paar wenige Tabletten aufbewart, an einer Hand abzählbar. Asthma Patienten können ins Fitnessstudio gehen und alle Übergewichtigen haben nun Normalgewicht erreicht. Das alles, nur durch die Kraft von frischem Obst und Gemüse.

Geleitet wird das Projekt von Jason Vale, dessen Mutter an Krebs verstorben ist. Er versucht nun, nicht etwa Krebs mithilfe von Saftkuren zu heilen, sondern chronische Krankheiten mithilfe natürlicher Art zu heilen, ganz ohne Medikation. Und es funktioniert.

Medikamente werden in der Dokumentation als Drogen charakterisiert, die nichts für den Patienten tun, sondern nur die Symptome unterdrücken und die Krankheit keinesfalls heilen. Verdeutlicht wird das durch ein süßes Cartoon, auf dem ein Fisch in klarem Wasser in seinem Glas schwimmt. Was passiert nun, wenn man das Wasser verschmutzt? Cola, Burger, Pommes und Schokolade können von dem Fisch in einer bestimmten Menge ohne Probleme verkraftet werden. Ist die Grenze überschritten, wird er krank. Unreine Haut, Kopfschmerzen, Übergewicht und Immunschwäche sind die Folge. Dem Fisch werden (vom einem Arzt-Fisch) Medikamente verschrieben, die die Kopfschmerzen bekämpfen sollen und den Husten behandeln. Diese Medikamente wiederum verursachen weitere Nebenwirkungen, und diese lässt er sich wieder durch Medikamente behandeln. Würdet ihr dem Fisch noch mehr Medikamente verschrieben?

Natürlich nicht, die Antwot ist offensichtlich. Der einzige Weg, den Fisch zu heilen, ist, das verschmutzte Wasser zu reinigen und durch frisches zu ersetzen. Ganz einfach. Das, auf einen selbst bezogen macht so viel Sinn und öffnet mir die Augen. Finde ich einfach genial.

Das krasseste ist, das in der Packungsbeilage eines der vielen Medikamente von Andy (Mann mit Koffer) als Nebenwirkung ‚Tod‘  aufgeführt war. Einfach mal kurz darüber nachdenken.

Hier noch 2 motivierende Zitate aus der Doku:

‚When you realize that the Food you eat, courses the life you live, everything suddenly changes.‘

‚Treat your body with the respect it deserves.‘

Den Film kann ich jedem ans Herz legen, egal ob jemand von euch vor hat eine Kur zu probieren, oder nicht. Dieser Film bewegt.

https://www.youtube.com/watch?v=Aaxa7rxEbyk

Wie habe ich mich darauf Ernährungstechnisch vorbereitet?

Die Rezepte, die ich erhalten habe, waren für 2 Tage und 1 Tag vor der Cleanse und 1 und 2 Tage nach der Cleanse gedacht. Ich habe sie auch so gut es ging eingehalten, und es hat mir auch tatsächlich richtig Spaß gemacht. Die Gerichte waren sehr abwechslungsreich und lecker, sie für die Schule immer vorzukochen war aber sehr aufwendig. Die neidischen Blicke der Anderen haben mich aber belohnt.

Vorbereitet habe ich mich schon weitaus eher, und habe versucht jeden Tag mehr Zucker wegzulassen, oder allgemein ungesundes langsam auszuschließen, bis ich dann optimal für den Ernährungsplan von The Frank Juice gerüstet war. Denn zu einer erfolgreichen Etnschlackung gehört nicht nur der Detox-Tag an sich, sondern viele Tage mehr dazu.

2 Tage vor der Cleanse

Start: Eine heiße Zitrone oder Ingwer

Frühstück: Overnight Oats mit frischen (Tiefkühl-)Beeren

Mittagessen: Rainbow Bowl

Abendessen: Israelischer Würfelsalat

1 Tag vor der Cleanse

Frühstück: Chocolate Chia Pudding

Mittagessen: Linsen

Abendessen: Gazpacho (mit Nudeln, weil es alleine echt ungenießbar war)

…und nachbereitet?

Der 1. Tag nach der Cleanse:

Frühstück: Bananenmilch (um sich  langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen)

Mittagessen: Italienische Zucchinisuppe

Abendessen: Porridge mit Zimt und Banane

Der 2. Tag nach der Cleanse

Frühstück: Frank Smoothie

Mittagessen: Green Bowl

Abendessen: (hab ich weggelassen, weil ich so satt war) Thai Tomatensuppe

Wie habe ich mich am Tag der Cleanse gefühlt & wie haben die Säfte geschmeckt?

Schon als die Kiste mit den Säften ankam, war ich mega gespannt und hätte am liebsten gleich gekostet. Diese Vorfreude kehrte sich dann nur leider durch den Geschmack einiger Säfte eher zum Negativen. 😀

Angefangen habe ich ungefähr um 10 früh. Der erste Schluck vom 1. Saft hat mich ein bisschen geschockt. ‚Der schmeckt ja wie Gras!‘

Hab mich an den ungewohnt starken Geschmack von Sellerie aber schnell gewöhnt und ihn dann geschlürft, als hätte ich nie was Anderes gemacht.

Danach war der ‚GOLDENE‘ Saft dran, der auch wirklich goldig geschmeckt hat. Die Minze war am meisten herauszuschmecken, und hat sich angefühlt, als würde man frische Minzblätter trinken. Für mich der leckerste der 6 Säfte.

Wieder 2 Stunden später gab es dann den 2. grünen Saft, der auch noch ‚GRÜN PLUS‘ heißt, und ich schon Schlimmes geahnt habe. So schlimm war es aber gar nicht. Er war etwas süßer als der 1. und somit etwas weniger ‚grasig‘. Nicht mein Lieblingssaft, aber akzeptabel.

Während den ersten 3 Säften lag ich, zumindest weitgehend, im Bett, dass ich nur zum Toilettengang verlassen habe, weil ich langsam Kopfschmerzen bekommen habe. Deswegen entschied ich mich für einen Spaziergang mit meinem Hund, um etwas zu entspannen und an die frische Luft zu kommen, in der Hoffnung der Wind bläst mir meine Kopfschmerzen weg. Der Saft hat mir dann aber eher die Speiseröhre weggeblasen Die Kombination mit Cayennepfeffer war so scharf, dass ich dachte, meine Haut im Hals löst sich ab. Aber eben nur beim Schlucken. Trotzdem habe ich ihn nur zur Hälfte getrunken, und mir dann Abends den Rest zwischendurch noch hinter geschüttet.

Danach war der rote Saft dran, der den Schock des Gelben etwas vergessen ließ. Der war auch nicht gerade ein Gaumenschmaus, aber immer noch besser als Saft 1 und 4.

Auf den Letzten habe ich mich den ganzen Tag gefreut und ihn immer wieder gierig im Kühlschrank angeschaut und die Zutaten gefühlte 10 Mal gelesen um danach zu merken, wie mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Gegen um 9 Uhr Abends war es dann so weit. Ein Geschmacksorgasmus. Wie ein süßes, nussiges Dessert. Am Liebsten noch mal, und noch mal und nochmal….

Zwischendurch habe ich mich öfter kurz so gefühlt, als würde ich ganz leicht ein, und auf Wolken laufen. Das hat wahscheinlich einfach damit zutun, dass der Körper sowas wie eine Kur nicht kennt, so ganz ohne Essen.

Während des kompletten Tages war natürlich die Toilette mein bester Freund, die ich öfter besucht habe, als in der letzten Woche zusammengezählt. 😀

Länger als einen Tag würde ich aber persönlich keine Entschlackung durchführen, da ich die Auswirkungen auf einen jungen Körper nicht kenne, und es auch übrhaupt nicht aushalten würde, so lange wirklich überhaupt nicht festes beißen zu können.

Meine Erfahrungen damit

Wenn ich ehrlich bin, würde ich so eine Cleanse nicht mehr machen. Zumindest nicht, wenn sie gekauft ist. An den Säften war jetzt nicht so viel auszusetzen, aber der Preis (42 Euro plus 25 Euro Versand pro Tag!) ist mir einfach viel zu hoch. Sowas ist einfach Luxus und kann auch mit viel weniger Geld verwirklicht werden. Ich bin am überlegen, mir einen Entsafter zu kaufen, um meine eigenen Säfte frisch zu pressen, denn von der Idee des Detoxing und den Auswirkungen und Vorteilen bin ich begeistert.

Ich hatte nach der Schule immer das Problem, totmüde zu sein, dann bis 7 Uhr Abends zu schlafen und Nachts dann hellwach zu sein. Das Problem mit der Müdigkeit wollte nicht weggehen. Bis heute. Ich bin viel konzentrierter, wacher und bin kein bisschen müde, wenn ich von der Schule komme. Seitdem ich eine leichte Blasenentzündung hatte, habe ich auch ständig Probleme damit gehabt, die jetzt, wie aus Zauberei, einfach verschwunden sind. Was mir besonders aufgefallen ist, ist dass ich während der Cleanse durchgehend husten musste, und Schleim gehustet habe (etwas eklig hihi), der eigentlich meiner Meinung gar nicht da war. Aber offensichtlich war er da, und jetzt ist er weg. Das gepresste Gemüse und Obst, was ich getrunken habe, war einfach die Gesundheit in der Flasche. Ein schöner Nebeneffekt war auch das Kilo, was ich abgenommen habe, wobei das natürlich nur überflüssiges Wasser war. Trotzdem ein angenehmer Start in ein gesünderes Leben. Aber der größte Erfolg für mich, war, dass mir diese Entschlackung einfach so sehr geholfen hat, mich konsequent gesünder zu ernähren.

Jeder weiß, wie die gescheiterten Versuche aussehen: Den ganzen Tag über Salat, ja keine Kalorien, und dann ruft die Schokolade. ‚Iss mich..‘ Oder die Nutella. Oder das Weizenbrötchen statt das Vollkornbrot. Es geht aber nicht darum, so wenig Kalorien wie möglich zu essen, sondern so viel Kalorien aufzunehmen, mit allen für den Körper nötigen Vitaminen und Nährstoffen, dass sich das Essen nicht als Fett an den Hüften wieder anlagert. Vergleicht man aber Brötchen mit Roggenbrot, Schokolade mit Gemüse oder Pommes mit Salat, liegt es auf der Hand, was besser schmeckt. Aber ich habe gelernt, dass man gesund essen kann, satt werden kann UND seine Geschmacksnerven erfreuen kann, wenn man frisch kocht, gut würzt und auf Zusatzstoffe verzichtet.

Dann werden die Pommes im Gegensatz zu einer leckeren Gemüsepfanne mit Reis gleich total uninteressant, weil sich der Körper an frische Kost mit natürlichen Gewürzen und Kräutern und keinen Geschmacksstoffen gewöhnt hat. Das beste daran: man weiß, was drin steckt. Abwechslungsreich und gesund zu essen ist einfach das beste, was man seinem Körper und seiner Psyche tun kann. Und jetzt habe ich endlich geschafft, etwas an meinen Gewohnheiten zu ändern, oder besser gesagt: sie komplett umzustellen.

Natürlich werde ich mir auch öfter mal etwas gönnen, denn gesund bleibt es nur, wenn man sich auch mal einen Tag lang keine Gedanken macht, was in seinem Essen drin steckt und ob es gut für den Körper ist, oder nicht. (siehe Burger, Pizza, Gummibären und und und ….)

Es hat und wird sich einiges ändern, den Ernährungsstil werde ich definitv weiterführen, und versuchen, die gleiche Motivation beim Sport aufzubrginen und auch das erfolgreich durchzuziehen. Ich werde auch bald mit meiner supercoolen Oma das Fitnessstudio unsicher machen (was ich unglaublich cool finde :-D) und mir einfach damit eine Freude machen. Ich wollte auch schon letztes Jahr mit meinem Freund mal einen Meditationskurs besuchen, weil ich davon so viel Gutes gehört habe und mir auch einen Vortrag darüber angehört habe. Auch das werde ich dieses Jahr in Angriff nehmen. Denn wenn man sich von innen gut fühlt, und die Sonne im Körper scheint, läuft alles Andere im Leben von ganz allein und man blüht auf. Und bis jetzt kann ich das einfach nur bestätigen.

Für die elfte Klasse meines Gymnasium habe ich mich auch in ‚Gesunde Lebensweise‘ eingewählt, da dort Ernährung und alles was eben dazugehört auch von der Seite der Chemie, Physik, Biologie und eben Sport beleuchtet wird. (Hoffe ich zumindest.)

Zusammenfasst, hat mich das ganze Experiment ein bisschen mehr zu mir selbst finden lassen und mir die Motivation, Lust und vor allem den Optimismus gegeben, etwas zu andern und damit auch etwas zu erreichen. Das einzige was ich zum Abschluss noch sagen möchte ist: Ich freu mich drauf. <3

Bis zum nächsten Post,

Luca

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